Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Scholz wollte unbedingt auch Vizekanzler werden


Olaf Scholz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nur als Finanzminister, also ohne die zusätzliche Aufgabe als Vizekanzler, wäre Olaf Scholz nicht in die neue Bundesregierung gewechselt. Das sagte der bisherige Erste Bürgermeister der Hansestadt dem Hamburger Abendblatt (Montagausgabe). Über die Beweggründe, Minister in einer erneuten Großen Koalition zu werden, erklärte der SPD-Politiker: "Das hat etwas zu tun mit den großen Veränderungen, die in Deutschland und weit darüber hinaus stattfinden. Und die es so kompliziert gemacht haben, in unserem Land eine Regierung zu bilden. Die politische Landschaft verändert sich, die Unsicherheit wächst. Wenn man dann das Gefühl bekommt, gebraucht zu werden und dazu beitragen zu können, dass sich unser Land in einer rasant verändernden Zeit richtig aufstellt, dann kann man nicht weglaufen."

Auch die eigene Partei hatte der Hamburger Politiker im Blick, als er die Entscheidung für einen Wechsel nach Berlin traf: "Wenn man einer sozialdemokratischen Partei, die für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft aus meiner Sicht von größter Bedeutung ist, helfen kann, eine gute Zukunft zu haben und sich ernsthaft im Wettbewerb mit CDU und CSU um die Führung des Landes zu behaupten, dann ist das eine wichtige Aufgabe", sagte Scholz dem Abendblatt. Der Abschied aus der Stadt, in der er die vergangenen sieben Jahre regiert hat, fällt Scholz schwer. "Das macht mich traurig, das ist ein melancholischer Moment. Ich bin sehr gern Hamburger Bürgermeister gewesen. Aber das Amt des Bundesfinanzministers und Vizekanzlers, das will ich jetzt auch aus vollem Herzen ausfüllen, es reizt mich sehr", sagte der sonst eher emotionslos wirkende Politiker der Zeitung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 18:25 Uhr

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