Freitag, 14. Dezember 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:50 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Widmann-Mauz lobt Ankündigungen von Seehofer und Schwesig


Annette Widmann-Mauz / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die designierte Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz (CDU) hat die Ankündigungen von CSU-Chef Horst Seehofer und der stellvertretenden SPD-Chefin Manuela Schwesig zum Thema Integration gelobt. Es sei "gut, dass alle Koalitionspartner das Thema Integration nun in seiner vollen Breite in den Blick nehmen", sagte Widmann-Mauz der "Süddeutschen Zeitung" (Montagsausgabe). Die Regierung habe "noch viel Arbeit" vor sich - und "da müssen alle an einem Strang ziehen".

Nötig sei jetzt "weder Beschwichtigung noch Dramatisierung, sondern eine sachliche Debatte über die Regeln unseres Zusammenlebens". Der designierte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatte einen "Masterplan für schnellere Asylverfahren und konsequentere Abschiebungen" angekündigt. Die Zahl der Rückführungen müsse deutlich erhöht werden, "besonders bei Straftätern und Gefährdern unter den Asylbewerbern müssen wir härter durchgreifen", sagte der CSU-Chef der "Bild am Sonntag". Wer straffällig geworden sei, habe in Deutschland "nichts verloren und muss schnellstmöglich abgeschoben werden". Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig verlangte eine Auseinandersetzung über die Versäumnisse bei der Integration von Flüchtlingen. "Wir alle, auch die SPD, müssen uns eingestehen, dass wir die Debatte über faktische Grenzen der Integration stärker und ehrlicher mit den Leuten führen müssen, ohne die Aufnahme von Flüchtlingen infrage zu stellen", sagte Schwesig der "Welt am Sonntag".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 16:55 Uhr

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