Sonntag, 24. Juni 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zypries: Trump schadet mit Strafzöllen US-Unternehmen


Brigitte Zypries / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die geschäftsführende Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) ist der Ansicht, dass Strafzölle langfristig den USA selbst am meisten schaden. Das hätten die Versuche früherer US-Präsidenten gezeigt, sagte Zypries dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Schutzzölle, wie Trump sie in zwei Wochen einführen möchte, haben schon unter Präsident Bush nur kurzfristig die Kapazität amerikanischer Stahlwerke gesteigert."

Langfristig hätten sie aber zu deutlich verteuerten Preisen und am Ende zu mehr als 70.000 Jobverlusten in den USA geführt. Der US-Präsident riskiere also nicht nur einen Handelskonflikt, sondern "schwächt auch die Wettbewerbsfähigkeit seiner Stahl verarbeitenden Branche", sagte sie. Trump hat die Einführung von Zöllen auf Stahl (25 Prozent) und Aluminium (zehn Prozent) angekündigt. Einzelne Länder sollen aber Ausnahmen erhalten, unter anderem Mexiko und Kanada.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 13:31 Uhr

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