Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kommunale RWE-Aktionäre sehen Innogy-Verkauf kritisch


RWE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der geplante Verkauf von Innogy an Eon stößt unter den einflussreichen kommunalen Aktionäre von Innogy-Mutterkonzern RWE auf Vorbehalte. "Ich sehe den Deal skeptisch", sagte Guntram Pehlke, Chef der Dortmunder Stadtwerke DSW21, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Vor zwei Jahren sei Innogy erst geschaffen worden.

"Jetzt soll es schon wieder zerschlagen werden. Der Grund erschließt sich mir nicht", sagte Pehlke. "Und ich mache mir Sorgen um die Standorte und Mitarbeiter." Dortmund hält über DSW21 3,6 Prozent der Anteile. Insgesamt halten die kommunalen Aktionäre gut 20 Prozent und stellen vier Vertreter im RWE-Aufsichtsrat. Gemeinsam mit den Arbeitnehmervertretern könnten sie den Deal blockieren. RWE und Eon hatten die Pläne in der Nacht öffentlich gemacht. Eon will demnach die 76,8 Prozent übernehmen, die RWE noch an Innogy hält. RWE bekommt im Gegenzug unter anderem die erneuerbaren Energien von Innogy und von Eon. Bei den Teilen, die Eon übernehmen soll, arbeiten nach Pehlkes Worten Zehntausende Mitarbeiter. "Da gibt es bestimmt viele Doppelfunktionen. Speziell um den Standort Dortmund mache ich mir Sorgen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 12:25 Uhr

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