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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn will mit neuem Lagezentrum Pünktlichkeit verbessern


Verspätungs-Anzeige bei der Bahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Deutsche Bahn will mit einem neuen Lagezentrum die Pünktlichkeit ihrer Züge verbessern. Bahnchef Richard Lutz sagte der "Bild am Sonntag": "Für ein Unternehmen, das viel unter freiem Himmel arbeitet, ist die Zunahme extremer Wetterphänomene eine echte Aufgabe. Wir bauen deshalb derzeit mit Hochdruck ein "Lagezentrum Pünktlichkeit" auf. Dort laufen aus allen Bereichen die Informationen zusammen, die wir zur Verbesserung der Pünktlichkeit brauchen."

Dadurch soll es laut Bahnchef Lutz bei Unwettern zu weniger Ausfällen kommen. Dass die Bahn 2017 das von ihm ausgerufene "Pünktlichkeitsziel" nicht erreichte, führt Lutz unter anderem auf Stürme und die Sperrung der Rheintalbahn zurück. 81 Prozent aller Fernzüge sollten demnach eigentlich pünktlich ankommen. Er kündigte Verbesserungen an: "Unser Ziel im Fernverkehr liegt für dieses Jahr bei 82 Prozent. In den ersten zwei Monaten haben wir über 81 Prozent Pünktlichkeit erreicht." Auf der neuen ICE-Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München liegt die Pünktlichkeit mittlerweile bei rund 85 Prozent, besser als im Rest der Republik. Die Zahl der Fahrgäste habe sich dort von täglich 5.000 auf 10.000 verdoppelt. Ab Mai führt die Bahn im Fernverkehr ein neues digitales Check-In in. Wer eine Platzreservierung hat und sich selbst übers Smartphone eingecheckt hat, wird nicht mehr kontrolliert. Der Zugbegleiter weiß dann künftig, dass auf diesem Platz der eingecheckte Fahrgast sitzt. Richard Lutz: "So kann sich das Zugpersonal anstelle der Fahrscheinkontrolle mehr um die individuellen Wünsche der Fahrgäste kümmern. Etwa darum, einen guten Kaffee zu servieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 00:00 Uhr

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