Dienstag, 25. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EU-Wettbewerbskommissarin gegen Geschäftsbedingungen von Facebook


Facebook-Nutzer am Computer / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hat die Geschäftsbedingungen von Facebook und anderen Digitalkonzernen scharf kritisiert. Vestager sagte der "Bild am Sonntag": "Die Geschäftsbedingungen von Facebook und Co sind zum Fürchten. Sie sagen einem: Bitte vernetze Dich mit Deinen Freunden, ich werde Dich mit aller Arten Werbung zuschütten, deine Daten abgreifen und sie zu meinem Vorteil verwenden."

Man müsse davon loskommen, zu behaupten, dass diese Dienste kostenlos seien, sagte Vestager. "Meine Daten sind so wertvoll wie jede harte Währung." In absehbarer Zeit würden Nutzer aber mehr Rechte erhalten, sagte die Wettbewerbskommissarin. "Im Mai treten neue digitale Bürgerrechte in Kraft." Eine wichtige Änderung werde sein, dass Anbieter nicht länger mehr Daten fordern dürfen, als sie tatsächlich brauchen, so Vestager. "Facebook muss nicht wissen, welche Bilder jemand macht, außer er will diese auf Facebook selbst hochladen. Ich bin gespannt, wie die Unternehmen darauf in der Praxis reagieren werden. Und ich hoffe, dass Nutzer ihre neuen Rechte vor Gericht durchsetzen werden." Zugleich sieht Vestager Fortschritte bei der Steuernachzahlung von Apple. Vestager sagte BamS: "Noch hat Apple die 13 Milliarden Euro Steuernachzahlung, die wir fordern, nicht geleistet. Aber ich sehe, dass Irland Fortschritte dabei macht, sie einzutreiben. Irland hat jetzt einen Verwalter für den Fonds gefunden, der das Geld aufbewahren soll, während Apples Berufung gegen den Beschluss läuft. Ich bin also optimistisch."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.03.2018 - 00:00 Uhr

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