Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Fusion von Deutscher Bank und Postbank spart viele Stellen


Postbank / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Fusion der Deutschen Bank mit der Postbank spart beiden Geldhäusern mehrere Tausend Stellen. Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf das Umfeld der Banken. Demnach sollen in den kommenden vier Jahren jeweils 1.500 Mitarbeiter über freiwillige Abfindungsprogramme und natürliche Fluktuation das Unternehmen verlassen.

Damit würde sich die Zahl der Beschäftigten im Privat- und Firmenkundengeschäft der beiden Häuser von derzeit 30.000 um ein Fünftel verringern. Betriebsbedingte Kündigungen sind bis Mitte 2021 ausgeschlossen. Das Institut wollte dies nicht bestätigen, dementierte aber auch nicht. Vize-Vorstandschef Christian Sewing sagte der Zeitung: "Konkrete Maßnahmen zum Mitarbeiterabbau kommunizieren wir immer dann, wenn wir ein Etappenziel erreicht und es mit den Arbeitnehmervertretern abgestimmt haben." Es sei allerdings völlig klar, dass die Banken Doppelfunktionen abbauen werden, genaueres werde nach der juristischen Verschmelzung beider Banken im zweiten Quartal entschieden. Zweifel, dass die Integration der Postbank scheitern könnte, wehrte Sewing ab: Die Integration werde gelingen, "weil der gemeinsame Wille dafür da ist und weil wir mit der Verschmelzung der Banken einen neuen Ansatz haben, der die Strukturen und Unternehmensführung deutlich vereinfachen wird, wenn wir aus den beiden Banken eine machen", sagte er. Den oft thematisierten Kulturunterschied zwischen den beiden Geldhäusern gebe es nicht. So sagte Postbank-Chef Frank Strauß: "Ich kenne beide Institute sehr gut. Die Kulturen sind ähnlicher als man denkt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.03.2018 - 17:47 Uhr

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