Dienstag, 25. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brexit-Protokoll und Fluggastdaten gehackt


Computer-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hacker, die in den vergangenen Monaten das Auswärtige Amt angegriffen haben, interessierten sich für die Verhandlungen der Europäischen Union mit Großbritannien zum Brexit. Ein entsprechendes Protokoll befand sich unter den mindestens sechs entwendeten Dokumenten – ebenso wie Aufzeichnungen über EU-Gespräche zur Ukraine und zu Weißrussland, schreibt der "Spiegel". Sicherheitsbehörden machen die Hackergruppe Turla und ihre Kampagne "Snake" für den Angriff verantwortlich und sehen eine Verbindung mit dem russischen Geheimdienst FSB. Experten des russischen IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky Lab haben derweil herausgefunden, dass russischsprachige Hackergruppen sich einen regelrechten Wettbewerb um ihre Opfer liefern.

Das treffe insbesondere auf die Gruppierungen Turla und APT28 ("Fancy Bear") zu. Den Wettbewerb um gemeinsame Ziele konnte Kaspersky bei Regierungsrechnern und Militäreinrichtungen in Asien nachweisen. "Fancy Bear" soll auch hinter dem Bundestags-Hack im Jahr 2015 stecken, bei dem rund 16 Gigabyte an Daten gestohlen wurden. Ein weiterer Hackerangriff traf das Bundesverwaltungsamt, wo am Donnerstag das "Passenger Name Record System" (PNR) für die Übermittlung von Fluggastdaten abgeschaltet werden musste. Nach einer EU-Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung müssen Fluggesellschaften ab Mai für jeden Passagier 20 persönliche Informationen an die Behörden leiten. Die Informationen werden fünf Jahre lang gespeichert und bei Bedarf zwischen den EU-Staaten ausgetauscht. Das PNR-System befand sich kurz vor der Einführung in der Erprobungsphase.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.03.2018 - 08:21 Uhr

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