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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn will AfD-Wähler zurückgewinnen


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hält es für möglich, Hunderttausende AfD-Wähler zurückzugewinnen. "Eine Million Wähler, die mal CDU gewählt haben und jetzt AfD, sind doch keine verlorenen Nazis", sagte Spahn den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). "Sie will ich wieder von der Union überzeugen. Wir stehen für Zusammenhalt und nicht für Spaltung - und wir lösen Probleme."

Gleichzeitig forderte der designierte Gesundheitsminister die CDU zur Schärfung ihres Profils auf: "Nach mittlerweile zwölf Jahren Regierungsverantwortung braucht die CDU als Partei erkennbares Profil, das sich deutlich von dem der SPD unterscheidet." Spahn schloss gemeinsames Stimmverhalten mit der AfD in deutschen Parlamenten ausdrücklich nicht aus. "Dass die AfD im Bundestag oder in Landtagen mal mit der Union stimmt, wird sich nicht vermeiden lassen", sagte er. "Aber eine vereinbarte Zusammenarbeit kann es mit einer Partei, die mit Rassismus spielt, nicht geben." Der künftige Gesundheitsminister äußerte sich skeptisch zu Forderungen, die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. "Es gibt Landesämter für Verfassungsschutz, die entscheiden über Beobachtung nach politischer Färbung", sagte er. "Ich will die Auseinandersetzung politisch gewinnen." AfD-Politiker wie Björn Höcke "äußern sich rassistisch, antidemokratisch und antisemitisch, sie hetzen und spalten", sagte er. "Jeder, der diese Partei wählt, muss wissen, wen er damit unterstützt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.03.2018 - 03:00 Uhr

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