Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutscher Exportüberschuss legt zu


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Januar 2018 wurden von Deutschland Waren im Wert von 107,1 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 89,7 Milliarden Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag anhand vorläufiger Ergebnisse weiter mitteilte, waren damit die deutschen Exporte im Januar 2018 um 8,6 Prozent und die Importe um 6,7 Prozent höher als im Januar 2017. Gegenüber dem Vormonat Dezember 2017 nahmen die Exporte und die Importe kalender- und saisonbereinigt um jeweils 0,5 Prozent ab. Die Außenhandelsbilanz schloss im Januar 2018 mit einem Überschuss von 17,4 Milliarden Euro ab.

Im Januar 2017 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz + 14,6 Milliarden Euro betragen. Kalender- und saisonbereinigt lag der Außenhandelsbilanzüberschuss im Januar 2018 bei 21,3 Milliarden Euro. In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) wurden im Januar 2018 Waren im Wert von 64,9 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 49,6 Milliarden Euro von dort importiert. Gegenüber Januar 2017 stiegen die Exporte in die EU-Länder um 10,7 Prozent und die Importe aus diesen Ländern um 6,9 Prozent. In die Länder der Eurozone wurden im Januar 2018 Waren im Wert von 41,1 Milliarden Euro (+ 11,2 Prozent) geliefert und Waren im Wert von 32,1 Milliarden Euro (+ 6,7 Prozent) aus diesen Ländern bezogen. In die EU-Länder, die nicht der Eurozone angehören, wurden im Januar 2018 Waren im Wert von 23,8 Milliarden Euro (+ 9,9 Prozent) exportiert und Waren im Wert von 17,5 Milliarden Euro (+ 7,2 Prozent) von dort importiert. In die Länder außerhalb der Europäischen Union (Drittländer) wurden im Januar 2018 Waren im Wert von 42,2 Milliarden Euro exportiert und Waren im Wert von 40,1 Milliarden Euro aus diesen Ländern importiert. Gegenüber Januar 2017 nahmen die Exporte in die Drittländer um 5,5 Prozent zu, die Importe von dort stiegen um 6,6 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2018 - 08:19 Uhr

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