Dienstag, 25. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaft fordert deutliche Steuersenkung


Finanzamt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor ihrem für Freitag geplanten Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel fordern die Spitzen der deutschen Wirtschaft deutliche Steuersenkungen für Unternehmen. Im Vergleich mit anderen Staaten "besteht die Gefahr, dass sich Deutschland zum Hochsteuerland entwickelt", sagte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Bei der Unternehmensbesteuerung gebe es "politischen Handlungsbedarf."

Der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Eric Schweitzer, sagte den Funke-Zeitungen: "Andere Länder machen uns derzeit vor, dass als Zielgröße der Gesamtbelastung der Unternehmen 25 Prozent möglich sein sollte." Es sei richtig, dass die Bundesregierung auf Steuerreformen in anderen Ländern reagieren wolle. Frankreich und Deutschland lägen derzeit noch bei einer Steuerbelastung von Firmen von 30 Prozent und mehr, so Schweitzer. Beide Verbandschefs lobten eine im Koalitionsvertrag von Union und SPD verabredete Initiative, eine Angleichung der Unternehmensbesteuerung zwischen Deutschland und Frankreich zu erreichen. Dies könne den grenzüberschreitenden Handel erleichtern, sagte BDI-Präsident Kempf. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn, sagte: "Wenn wichtige Länder wie die USA und Großbritannien die Steuersätze senken, sollten wir darauf eine Antwort finden, idealerweise mit Frankreich zusammen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2018 - 01:00 Uhr

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