Mittwoch, 20. Juni 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX seine Talfahrt fortgesetzt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.677,97 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,22 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Erneut waren die Bankentitel Commerzbank und Deutsche Bank von den Kursrückgängen nicht betroffen, sondern legten gegen den Trend zwischenzeitlich über ein Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Zuwanderung wichtigste Aufgabe der GroKo


Flüchtling in einer "Zeltstadt" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zuwanderung und Integration sind nach Ansicht der Bundesbürger die wichtigsten Themen, die von der neuen Großen Koalition zügig angepackt werden müssen. Das ergibt eine Umfrage des Instituts INSA für das Nachrichtenmagazin Focus. Demnach erklärten 45,9 Prozent der Befragten, Union und SPD müssten diese Themen vordringlich angehen.

Als weiteres wichtiges Thema nannten die Befragten den Bereich Rente/Altersarmut. Laut INSA sehen 23,6 Prozent der Bundesbürger bei diesem Thema großen Handlungsbedarf. Dahinter folgt der Kampf für mehr soziale Gerechtigkeit, den 17,3 Prozent für sehr wichtig halten. Bildung ist für 15,9 Prozent der Befragten ein zentrales Thema für die neue Bundesregierung, für 11,8 Prozent ist Innere Sicherheit ein sehr wichtiges Thema, für 10,3 Prozent Pflege/Gesundheit. Wie Focus weiter schreibt, wünschen sich lediglich 10,2 Prozent der Bundesbürger, dass Digitalisierung vorrangig angegangen wird. Umstrittene Themen wie die Diesel-Debatte spielen offenbar kaum eine Rolle bei den Deutschen. Nur 1,8 Prozent halten dieses Thema der Umfrage zufolge für dringlich. Und auch der Bereich EU/Europa, der im Koalitionsvertrag ganz vorne steht, wird nur von 5,1 Prozent der Befragten als dringlich eingestuft. INSA befragte im Auftrag von Focus am 5. März 2018 insgesamt 1.052 Wahlberechtigte. Mehrfachnennungen waren bei der Umfrage möglich.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.03.2018 - 00:00 Uhr

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