Montag, 24. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immobiliendeal: Opposition in Bayern will Akteneinsicht von Söder


Markus Söder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Bayern wird der Verkauf von 32.000 landeseigenen Wohnungen der Bayerischen Landesbank nun endgültig zum Politikum. Wie das "Handelsblatt" (Freitagausgabe) berichtet, haben Freie Wähler, Grüne und SPD am Donnerstag schriftlich von Finanz-, Justiz- und Innenministerium Akteneinsicht gefordert. In den Briefen an alle drei Ministerien heißt es: "Konkret geht es insbesondere darum, wer die Käufer der Aktien tatsächlich waren, wer sich also im Einzelnen hinter dem Käuferkonsortium verbirgt".

Außerdem müssten die Staatsregierung, aber auch die Staatsanwaltschaft München I und die BayernLB Vorgänge aufklären, die Geldwäsche-Ermittlungen vor und während des GBW-Verkaufs beträfen. Auslöser für dieses Vorgehen ist unter anderem ein Bericht des "Handelsblatts" und dem ARD-Magazin Monitor von vergangener Woche über diese Ermittlungen, die zeitlich während des seit Jahren hoch umstrittenen Verkaufs der 32.000 landeseigenen Wohnungen stattfanden. Politisch verantwortlich für den Verkauf war damals Finanzminister Markus Söder (CSU), der in wenigen Tagen neuer bayerischer Ministerpräsident werden soll. Bei dem Wohnungsdeal hatte die bayerische Landesbank 2013 ihre Immobilientochter GBW für knapp 2,5 Milliarden Euro an ein Konsortium veräußert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 21:17 Uhr

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