Dienstag, 26. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kosovo lenkt im Strom-Streit ein - Uhren gehen noch wochenlang nach


Hochspannungsleitung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Politische Unstimmigkeiten zwischen Serbien und dem Kosovo sollen schuld daran sein, dass Digitaluhren in ganz Europa seit Mitte Januar bis zu sechs Minuten nachgehen - und das soll auch noch wochenlang so bleiben. Am Dienstag hat der Kosovo aber damit begonnen sein System wieder auszugleichen. Das sagte eine Sprecherin des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSOE) der "Bild" (Freitag).

Der nächste Schritt sei es nun, über die Rückführung des Stromes ins Netz zu verhandeln, was laut ENTSOE "ein paar Wochen" dauern werde. Auch die Korrektur der Zeitabweichung, wie sie auf den mit der 50-Hertz-Frequenz synchronisierten Uhren feststellbar ist, werde laut ENTSOE noch einige Zeit dauern. Gegenüber "Bild" erklärte ENTSOE: "Wir müssen gemeinsam mit der EU-Kommission für eine nachhaltige Lösung sorgen. So etwas darf nicht erneut passieren und damit es nicht mehr passiert müssen eine Reihe kleiner energiepolitischer Konflikte zwischen Serbien und Kosovo gelöst werden." Ardian Arifaj, stellvertretender Stabschef der Regierung im Kosovo, warf Serbien im Gespräch mit "Bild" "Destabilisierung" vor. "Wir sehen hier einmal mehr, dass die destabilisierenden Aktionen Serbiens weitrechende Konsequenzen haben, die nicht nur Kosovo und die Region, sondern auch den gesamten Kontinent treffen", sagte Arifaj.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 19:07 Uhr

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