Freitag, 22. Juni 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EZB lässt Leitzins unverändert


EZB / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt ihren Leitzins und den Einlagenzins bei 0,00 beziehungsweise minus 0,40 Prozent. Das teilte die Notenbank am Donnerstag in Frankfurt mit. Den Zinssatz für die sogenannte Spitzenrefinanzierungsfazilität, zu dem sich Geschäftsbanken im Euroraum kurzfristig Geld bei der EZB beschaffen können, beließen die Notenbanker unverändert bei 0,25 Prozent.

Der EZB-Rat gehe weiter davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, teilte die Notenbank weiter mit. Die EZB hatte ihren Leitzins im März 2016 auf den historischen Tiefstand von null Prozent gesenkt. Was die "geldpolitischen Sondermaßnahmen" betrifft, so bestätigte der EZB-Rat, dass der "Nettoerwerb von Vermögenswerten im derzeitigen Umfang von monatlich 30 Milliarden Euro bis Ende September 2018 oder erforderlichenfalls darüber hinaus erfolgen soll und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht". Die EZB sendete aber erste Signale für ein Ende der EZB-Wertpapierkäufe. Der Passus, wonach der EZB-Rat auch bereit sei, das Programm zum Ankauf von Vermögenswerten "im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten", falls sich der Ausblick eintrüben sollte, findet sich in der aktuellen Mitteilung nicht mehr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 13:59 Uhr

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