Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsweisen warnen EU vor Eskalation im Handelsstreit


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Angesichts der kurz bevorstehenden Einführung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium durch die US-Regierung, warnen die Wirtschaftsweisen die EU vor einer Eskalation. "Die EU darf sich durch die ökonomisch fehlgeleiteten Argumente Trumps nicht zu einer überhasteten Eskalation verführen lassen", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage, Christoph Schmidt, dem Nachrichtenmagazin Focus. "In einem Handelskrieg würden alle Beteiligten verlieren, vor allem aber auch die USA."

Schmidt machte deutlich, dass auch für Deutschland "viel auf dem Spiel" stehe: "In Deutschland geht schätzungsweise rund die Hälfte des Wachstums des realen Einkommens je Einwohner seit 1990 auf vertieften internationalen Handel zurück." Der Wirtschaftsweisen-Chef, der zugleich Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) ist, forderte die EU-Staaten auf, die "Vorteile des freien Handels aufzuzeigen und den Handel mit anderen Regionen zu intensivieren, nicht zuletzt durch neue Handelsabkommen. Damit kann sie nicht zuletzt unabhängiger von den USA werden".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 10:24 Uhr

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