Dienstag, 25. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

INSA: Union und SPD verlieren - Oppositionsparteien legen zu
Mann wehrt sich gegen Zwangseinweisung: 1 Toter und 3 Verletzte
Rentenlast der DDR: Sachsen-Anhalt muss Millionen zahlen
Verkehrsminister setzt in 65 Metropolregionen auf Umtauschprämien
FDP: Neuer Maaßen-Job deutlich teurer als Versetzung in Ruhestand
Forsa: 31 Prozent wollen nicht mehr wählen
Polizei wegen Bedrohung von Pussy-Riot-Aktivisten eingeschaltet
Unterlegener OB-Kandidat wirft CDU in Meißen "Tabubruch" vor
Richterbund lobt EU-Klage gegen Polens Justizreform
SPD-Linke Mattheis hält Seehofer für nicht mehr tragbar

Newsticker

04:00Viele Anwohner um den Hambacher Forst wechseln Stromanbieter
00:14Grüne wollen Klimaschutz im Grundgesetz verankern
00:13Jüdische Repräsentanten entsetzt über "Juden in der AfD"
00:11Land Berlin halbiert CO2-Emissionen früher als geplant
22:23US-Börsen uneinheitlich - Euro unverändert
21:00Verkehrsminister setzt in 65 Metropolregionen auf Umtauschprämien
18:06Polizei wegen Bedrohung von Pussy-Riot-Aktivisten eingeschaltet
17:46DAX im Minus - Neuling Wirecard legt kräftig zu
17:11Bericht: Zusagen für Baukindergeld frühestens im März 2019
16:21Mann wehrt sich gegen Zwangseinweisung: 1 Toter und 3 Verletzte
16:02FDP: Neuer Maaßen-Job deutlich teurer als Versetzung in Ruhestand
15:35Immer mehr Sportbootführerscheine
15:29SPD-Linke Mattheis hält Seehofer für nicht mehr tragbar
15:00INSA: Union und SPD verlieren - Oppositionsparteien legen zu
14:53Richterbund lobt EU-Klage gegen Polens Justizreform

Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundeswehrverband fürchtet Einsatz im Irak


Soldat übt Festnahme / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Kabinettsbeschluss zur geografischen Ausweitung des Bundeswehr-Einsatzes im Irak verlangt der Deutsche Bundeswehrverband ein strategisches Konzept von der Bundesregierung. "Ohne ein politisch mit den Regional- und Großmächten abgestimmtes Konzept, insbesondere vor dem Hintergrund einer schwachen Regierung, ist jegliche militärische Unterstützung ziel- und zwecklos", sagte der Verbandsvorsitzende, Oberstleutnant Andre Wüstner, der "Welt" (Donnerstagausgabe). "Das sollte nach den negativen Erfahrungen in Afghanistan mittlerweile auch der Letzte verstanden haben."

Wüstner bewerte die Gefährdung deutscher Soldaten im Irak als "enorm, insbesondere weil westliche Streitkräfte für Terroristen in der Region Hochwertziele darstellen". Zwar gehörten Tod und Verwundung zu den Gefahren des Soldatenberufs. "Bitter sind sie immer, aber unerträglich werden sie, wenn sie Folgen eines konzeptionslosen und naiven politischen Vorgehens sind", warnte Wüstner, "Deshalb bleibt das strategische Konzept als Grundvoraussetzungen für jeden Einsatz unverzichtbar." Die Abgeordneten des Bundestags forderte Wüstner auf, sich einer höheren Finanzausstattung der Bundeswehr und der Beschaffung bewaffnungsfähiger Drohnen nicht länger zu verweigern. "Die Bundeswehr fährt seit Jahren massiv auf Verschleiß, auch der Schutz unserer Soldaten im Einsatz muss verbessert werden", sagte der Verbandschef. "Somit geht mein Appell an alle Parlamentarier: Wer vor dem Hintergrund der schlechten Einsatzbereitschaftslage die Hand für neue Mandate hebt, darf sich einer erhöhten Finanzausstattung für die Bundeswehr ebenso wenig verweigern wie der Beschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen. Alles andere wäre unverantwortlich."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung