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Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst deutliche Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 10.710 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Nawalny verteidigt atomare Aufrüstung Russlands


Russisches Kriegsschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der russische Oppositionelle Alexej Nawalny hat die atomare Aufrüstung seines Landes verteidigt. "Russland braucht das atomare Gleichgewicht mit den USA und muss es bewahren und ausbauen", sagte Nawalny der "Welt" (Donnerstagausgabe) und den Zeitungen der Leading European Newspaper Alliance (LENA). "Vielleicht ist das altmodisch, aber die Gefahr gegenseitiger Zerstörung ist eine Garantie der Sicherheit weltweit."

Russland müsse zwar "mit dem Westen zusammenarbeiten", sagte Nawalny. Es müsse aber vorbereitet sein, "solange weltweit Atomwaffen angehäuft werden, in Nordkorea, in Pakistan". Auch gegen die USA müsse Russland gewappnet sein. "Die USA sind sicher kein schrecklicher Ort, wie es die Kreml-Propaganda weismachen will", sagte Nawalny. "Aber wer weiß, wer mal im Weißen Haus sitzt? Heute ist es Trump und morgen jemand Schlimmeres." Der russische Präsident Wladimir Putin hatte vor wenigen Tagen in einer Rede die atomare Aufrüstung seines Landes angekündigt und mehrere neue Waffensysteme vorgestellt. Alexej Nawalny gilt als profiliertester Gegner Putins. Die Behörden hatten seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl am 18. März abgelehnt. Der Oppositionelle machte trotzdem Wahlkampf - und will die während der Kampagne entstandene Bewegung nach der Wahl in eine Partei überführen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.03.2018 - 00:00 Uhr

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