Dienstag, 11. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.622,07 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,54 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Kurz vor Handelsschluss standen die Anteilsscheine von Fresenius und Vonovia an der Spitze der Kursliste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Transatlantik-Koordinator: Trump ist von Strafzöllen überzeugt


Containerschiff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach einem Besuch in Washington bezweifelt der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Jürgen Hardt, dass sich US-Präsident Donald Trump von der Einführung von Strafzöllen abbringen lässt. "US-Präsident Trump ist davon überzeugt, dass Strafzölle auf Stahl und Aluminium der richtige Weg sind. Mit dem Verweis auf die nationale Sicherheit hat er eine Begründung gewählt, die ihm das Recht gibt, sein Ziel trotz des starken Widerstands in Senat und Abgeordnetenhaus durchzusetzen", sagte Hardt dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

Der CDU-Politiker rechnet nicht mit wirksamer Gegenwehr aus den Reihen der republikanischen Partei: "Ich bin mir nicht sicher, ob die republikanischen Abgeordneten jetzt im Kongress-Wahljahr die Kraft haben, sich dem Präsidenten aktiv mit einer eigenen Initiative zu widersetzen." Hardt hielt sich zu Wochenbeginn für politische Gespräche in Washington auf. Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag begrüßte die Ankündigung der EU-Kommission, im Falle einer Erhebung von Strafzöllen durch die USA die Welthandelsorganisation anzurufen. "Es ist gut, dass die EU-Kommission zunächst die WTO anrufen und nicht etwa Gleiches mit Gleichem vergelten möchte. Wir Europäer halten an der regelbasierten Weltordnung fest", betonte Hardt. Eine Eskalation des Konflikts sei nicht im europäischen Interesse. "Wichtig ist, dass sich die Europäische Union nicht spalten lässt", mahnte Hardt. "Die EU ist weltweit die einzige Handelsmacht, die Amerika ebenbürtig ist. Der US-Präsident weiß das."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.03.2018 - 15:44 Uhr

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