Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ärzte ohne Grenzen: Mediziner in Syrien sind am Ende ihrer Kräfte


Flagge von Syrien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat vor einer katastrophalen medizinischen Versorgungslage im syrischen Ost-Ghouta gewarnt. "Die Ärzte, mit denen wir in Kontakt sind, sind am Ende ihrer Kräfte, zudem fehlt ihnen grundlegendes medizinisches Material wie Blutbeutel, Narkosemittel und Operationsfäden", sagte Ärzte-ohne-Grenzen-Geschäftsführer Florian Westphal der "Heilbronner Stimme" (Donnerstagsausgabe). Für ihre Patienten seien diese Dinge überlebenswichtig, "doch die syrische Regierung hat laut der Weltgesundheitsorganisation gerade dieses Material aus den Hilfstransporten nach Ost-Ghouta entfernt. Diese Verweigerung lebenswichtiger medizinischer Güter ist vollkommen inakzeptabel und durch nichts zu rechtfertigen", klagte Westphal.

Die Hilfsorganisation steht nach eigenen Angaben mit 20 verbliebenen Gesundheitseinrichtungen in der belagerten Region in Kontakt. "15 von ihnen sind seit Beginn des heftigen Beschusses getroffen und in Teilen zerstört worden. Allein diese Einrichtungen haben innerhalb von zwei Wochen mehr als 1.000 Todesfälle registriert und mehr als 4.800 Verletzte behandelt, sehr viele davon Frauen und Kinder", so Westphal. Seit Beginn dieses Jahres seien die Kämpfe in Syrien an mehreren Stellen eskaliert, warnte er. Hunderttausende mussten in den vergangenen Wochen erneut vor Bomben und Kämpfen fliehen und hausen unter entsetzlichen Bedingungen in provisorischen Lagern ohne ausreichende Versorgung in der Kälte. 13 Millionen Syrer seien auf humanitäre Hilfe angewiesen, viel zu viele erhielten nicht einmal das Nötigste. "Selbst in Gebieten im Norden des Landes, in denen nicht mehr gekämpft wird, behandeln unsere Teams hunderte Verletzte durch Minen, Sprengfallen und nicht explodierte Munition." Die syrische Regierung verweigere der Hilfsorganisation weiterhin, die von ihr kontrollierten Gebiete zu betreten. Die Diskussion über eine mögliche Rückkehr von syrischen Flüchtlingen in Deutschland bezeichnete Westphal als verantwortungslos. "In einer solch dramatischen Situation den Eindruck zu erwecken, Flüchtlinge aus Europa könnten massenweise ins Kriegsgebiet zurückkehren, ist absurd und verantwortungslos."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.03.2018 - 13:54 Uhr

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