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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EVP-Fraktionschef Weber will "digitale Europäische Universität"


Manfred Weber (CSU) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) hat die Einrichtung einer "digitalen Europäischen Universität" gefordert. In der Hochschule sollten "angehende Akademiker und junge Wissenschaftler selbstbewusst und ambitioniert an den Schlüsselinnovationen der Zukunft arbeiten und forschen", schreibt Weber in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit". Mit Weber schaltet sich damit ein führender Europapolitiker in die Debatte um eine Europäische Universität ein, die der französische Präsident Emmanuel Macron angestoßen hatte.

Macron hatte gefordert, bis zum Jahr 2024 mindestens 20 Europäische Universitäten zu etablieren. "Europa braucht mehr Ideen und Ehrgeiz, nicht so sehr neue Gebäude", argumentiert Weber. Neben Weber äußerten sich auch führende Vertreter von Wissenschaftsinstitutionen und Universitäten in der "Zeit". Der künftige Präsident der Hertie School of Governance, Henrik Enderlein, fordert eine europäische Regierungshochschule, die an einem halben Dutzend Standorte gegründet werden solle. Sozialwissenschaftliche Europaforschung und die Ausbildung europäischer Führungskräfte für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sollten den Kern der Universität bilden. Die Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, Dorothea Rüland, regt den Ausbau europäischer Netzwerke an. "Dabei wachsen die Hochschulen immer stärker zusammen, gemeinsame Strukturen entstehen." Wolfgang Rohe fordert in einem Gastbeitrag, dass Universitäten in Europa sich der Migrationskrise oder der Krise der Rechtsstaatlichkeit annehmen sollten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.03.2018 - 11:22 Uhr

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