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Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ärzteverband: Impfstatus junger Eltern "häufig eine Katastrophe"


Eine Spritze wird gesetzt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hat mehr Engagement gefordert, um die Impfquote im Land zu erhöhen. "Wir brauchen Ärztinnen und Ärzte in den Schulen, um die Impflücken zu schließen. Und es kann nicht sein, dass ein Kinder- und Jugendarzt keine Erwachsenen impfen darf", sagte Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes, der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe).

Wenn ein Säugling zur Vorsorgeuntersuchung in seine Praxis komme, lasse er sich stets die Impfausweise der Eltern zeigen. "Der Impfstatus dieser jungen Menschen ist häufig eine Katastrophe. Es gibt kaum Eltern, bei denen ich nicht nachimpfen muss. Da fehlt der Keuchhustenschutz, der Schutz gegen Masern und Röteln." Im Bezirk Nordrhein, in dem Fischbach praktiziert, darf man die Eltern mitimpfen. In anderen Bezirken - etwa in Berlin, in Bremen oder dem Saarland - sei es nicht erlaubt, beklagt Fischbach. "Das muss bundesweit geändert werden - auch über Fachgruppengrenzen hinweg. Wer den Patienten sieht, muss ihn impfen dürfen." Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert seit Jahren eine Impfpflicht für Kinder, die eine Kita besuchen. Argumente von Impfgegnern lässt der Verbandspräsident nicht gelten. "Ich habe keine Lust mehr, mich mit Verschwörungstheoretikern auseinanderzusetzen", sagte Fischbach. "Impfungen sind gut verträglich und bieten einen hohen Schutz vor gefährlichen Erkrankungen. Lässt man sie weg, führt das zu Todesfällen, die einfach nicht sein müssten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 07.03.2018 - 10:12 Uhr

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