Dienstag, 25. September 2018
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.350,82 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,64 Prozent im Vergleich zum Freitag. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien des Zahlungsdienstleisters Wirecard, der als Ersatz für die Commerzbank neu in den DAX aufgenommen wurde, entgegen dem Trend kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Juso-Chef Kühnert: GroKo kann platzen


SPD-Parteizentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesvorsitzende der Jusos, Kevin Kühnert, hält ein Auseinanderbrechen des Regierungsbündnisses zwischen Union und SPD vor Ablauf der Legislaturperiode für möglich. "Die neue Große Koalition muss sichtbar und spürbar mit sich ringen, gegebenenfalls muss sie auch platzen", schreibt Kühnert in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). "Sonst ringen andere mit ihr und hätten leichtes Spiel, die Volksparteien endgültig zu überflüssigen Relikten aus einer längst vergangenen Zeit zu erklären."

Kühnert sieht Union und SPD vor einer "gewaltigen" Herausforderung: Sie müssten "die Komfortzone der letzten Jahre verlassen", betonte er. "Dabei geht es nicht darum, das Publikum der Wählerinnen und Wähler mit politischen Sandkastenspielchen zu unterhalten", mahnte der Juso-Chef. "Es geht um die vielleicht letzte Chance, die Öffentlichkeit von der Notwendigkeit starker Volksparteien zu überzeugen." Denn mit dem Auftreten der letzten Jahre hätten sich Union und SPD "nicht empfohlen, den vielen Jahrzehnten politischer Vorherrschaft weitere hinzuzufügen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 15:47 Uhr

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