Sonntag, 24. Juni 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ökonom Sinn gegen IWF-Chefin Lagarde an EU-Spitze


Hans-Werner Sinn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Ökonom Hans-Werner Sinn warnt davor, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Französin Christine Lagarde, als Nachfolgerin für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in die engere Wahl zu nehmen. "Davon halte ich gar nichts, weil Frau Lagarde eine harte Politik in französischem Interesse betreibt und nicht das europäische Gemeinwohl im Auge hat", sagte Sinn dem "Westfalen-Blatt" (Mittwochsausgabe). "2010 sagte sie als französische Finanzministerin, dass man die EU-Verträge brechen musste, um den Euro zu retten. In Wahrheit wollte sie die französischen Banken retten."

Jemanden, der zu Vertragsbrüchen bereit sei und eine derart nationalistische Politik mache, "brauchen wir nicht an der Spitze der EU". Der langjährige Präsident des Münchener Ifo-Instituts befürchtet, dass Deutschland einen französischen EU-Kommissionschef hinnehmen müsste, wenn Bundesbank-Präsident Jens Weidmann als Nachfolger des Italieners Mario Draghi an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wechseln sollte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 13:19 Uhr

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