Montag, 17. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

IfW-Präsident Snower mahnt Hartz IV-Reform an
SPD kündigt neues Klimaschutzgesetz an
UNHCR-Deutschlandchef lobt deutsche Flüchtlingspolitik
Göring-Eckardt: Bilanz der Großen Koalition sieht bescheiden aus
Brinkhaus will "Social Bots" regulieren
Bericht: Katar erwägt höhere Beteiligung an Deutscher Bank
Linken-Chef: Großer sozialer Protest auch in Deutschland möglich
Nürnberger Messerangreifer hat langes Vorstrafenregister
Bundesregierung senkt Prüfschwelle für Unternehmensübernahmen
Cohn-Bendit: "Gelbwesten" haben Rechtsextreme gestärkt

Newsticker

07:30Björn-Steiger-Stiftung will Bewusstsein für Rettungsgassen schärfen
07:08Russland will INF-Vertrag durch Gespräch mit USA retten
05:00Hofreiter: "Es braucht einen Neustart bei der Bahn"
05:00SPD fordert "Mentalitätswandel" bei der Bahn
05:00Bayerischer Polder-Streit wird immer heftiger
05:00Innenministerium: Passbeantragung in syrischer Botschaft zumutbar
05:00UNHCR-Vertreter: Flüchtlingspakt ist in deutschem Interesse
05:00Verteidigungsministerium stellt 1.101 Hausausweise für Externe aus
01:00Studie: Bis 2030 fehlen in Deutschland fast 200.000 Erzieher
00:00Henkel-Chef Van Bylen: "Für Europa müssen wir werben"
00:00DIW schlägt schärfere Transparenzpflichten für die Umwelthilfe vor
23:00Bericht: Merz und Kramp-Karrenbauer vereinbaren Zusammenarbeit
21:47Göring-Eckardt: Bilanz der Großen Koalition sieht bescheiden aus
20:56Schulz: Trump will europäischen Binnenmarkt zerschlagen
19:581. Bundesliga: Frankfurt gewinnt gegen Leverkusen

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ökonom Sinn gegen IWF-Chefin Lagarde an EU-Spitze


Hans-Werner Sinn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Ökonom Hans-Werner Sinn warnt davor, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), die Französin Christine Lagarde, als Nachfolgerin für EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in die engere Wahl zu nehmen. "Davon halte ich gar nichts, weil Frau Lagarde eine harte Politik in französischem Interesse betreibt und nicht das europäische Gemeinwohl im Auge hat", sagte Sinn dem "Westfalen-Blatt" (Mittwochsausgabe). "2010 sagte sie als französische Finanzministerin, dass man die EU-Verträge brechen musste, um den Euro zu retten. In Wahrheit wollte sie die französischen Banken retten."

Jemanden, der zu Vertragsbrüchen bereit sei und eine derart nationalistische Politik mache, "brauchen wir nicht an der Spitze der EU". Der langjährige Präsident des Münchener Ifo-Instituts befürchtet, dass Deutschland einen französischen EU-Kommissionschef hinnehmen müsste, wenn Bundesbank-Präsident Jens Weidmann als Nachfolger des Italieners Mario Draghi an die Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB) wechseln sollte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 13:19 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung