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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

51 Prozent der Bevölkerung Deutschlands sind weiblich


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der größere Teil der Bevölkerung Deutschlands ist weiblich: Über die Hälfte der insgesamt 82,5 Millionen Menschen, die Ende 2016 in Deutschland lebten, waren Mädchen und Frauen (51 Prozent beziehungsweise 41,8 Millionen), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Das Geschlechterverhältnis hat sich demnach in den letzten Jahren immer mehr angeglichen. Während 1970 zum Teil kriegsbedingt 1.000 Männern noch 1.098 Frauen gegenüberstanden, waren es Ende 2016 nur noch 1.028 Frauen.

Anders verlief die Entwicklung bei der in Deutschland lebenden ausländischen Bevölkerung. So hatte 1970 der Frauenanteil insbesondere bedingt durch den Zuzug von männlichen Gastarbeitern lediglich 38 Prozent betragen. Das Verhältnis hatte sich bis 2011 weitgehend ausgeglichen. Seitdem steigt allerdings die Zahl der ausländischen Frauen langsamer an als die Zahl der ausländischen Männer und das Verhältnis verschiebt sich wieder zugunsten der Männer. So waren Ende 2016 rund 47 Prozent der rund 9,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner Deutschlands mit ausländischer Staatsangehörigkeit weiblich (4,3 Millionen). Im Jahr 2011 hatten Frauen noch knapp 50 Prozent der 6,3 Millionen ausländischen Einwohner gestellt. Im Jahr 2016 waren rund 17,5 Millionen Menschen in Deutschland 65 Jahre oder älter, davon waren 56,4 Prozent Frauen (9,9 Millionen), teilten die Statistiker weiter mit. Die Aussage, dass mehr 65-Jährige und Ältere als 20-Jährige und Jüngere in Deutschland leben, trifft vor allem auf die Frauen zu: Auf 6,9 Millionen Mädchen und Frauen unter 20 Jahren kamen 9,9 Millionen Frauen über 65 Jahre. Demgegenüber kamen auf 7,4 Millionen Jungen und Männer unter 20 Jahre nur 7,6 Millionen Männer über 65.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 11:26 Uhr

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