Montag, 24. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Wirtschaftsweiser: EU muss sich gegen Trumps Zollpolitik wehren


Donald Trump / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, rät Europa, sich gegen die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu wehren. "Da Präsident Trump offenbar darauf aus ist, die Grenzen zu testen, ist es wohl unvermeidlich, irgendwann freundlich, aber bestimmt die eigenen Möglichkeiten der Gegenmaßnahmen zu zeigen", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Gleichzeitig könnte die EU jedoch versuchen, den Handel mit anderen Regionen zu intensivieren und so zum einen unabhängiger von den USA zu werden und zum anderen die Vorteile freien Handels aufzuzeigen."

Schmidt sieht die Welt noch nicht in einem Handelskrieg: "Einen Handelskrieg haben wir noch lange nicht, wir sollten ihn auch nicht aktiv anstreben." Denn: "In einem Handelskrieg würden alle verlieren und keiner gewinnen." Die gesteigerte internationale Arbeitsteilung der vergangenen Jahrzehnte habe für alle Beteiligten große Wohlfahrtsgewinne gebracht. "Man sollte nicht in die Falle tappen, sich über die grobe Rhetorik und die plumpen Argumente des US-Präsidenten so aufzuregen, dass die eigene markige Wortwahl dann wieder nur die Eskalation zulässt", sagte Schmidt. Schmidt ist Präsident des RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Essen und Vorsitzender des Sachverständigenrates.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 08:52 Uhr

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