Sonntag, 24. Juni 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bayerns Innenminister spricht von "Antrags-Touristen"
Trittin warnt Seehofer vor Merkel-Sturz
Bundesinnenministerium: Migranten wollen nach Westeuropa
US-Bauern und Republikaner kritisieren Trumps Handelskrieg
Medien beeinflussen Richter und Staatsanwälte
Deutschland schafft Zitter-Sieg gegen Schweden
Lottozahlen vom Samstag (23.06.2018)
Tony Blair verteidigt Angela Merkel
Hans warnt Union vor Koalitionsbruch
Fußball-WM: Belgien gewinnt deutlich gegen Tunesien

Newsticker

13:55Seehofer plant Krisentreffen im Innenministerium
12:54Politologe: Merkels Kanzlerschaft durch Asylstreit nicht gefährdet
11:46Aigner nennt Zurückweisungen "Signal an die Bevölkerung"
10:51Handwerkspräsident will Hardware-Nachrüstungen für Dieselfahrzeuge
10:19Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Niedersachsen
09:45Schäuble: Merkel bleibt bei Richtlinienentscheidung keine Wahl
08:52Lob für Schäuble wegen Griechenland-Hilfen
08:26Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei gestartet
08:00Beststeller-Autor Suter: "Heimat" aus Politik raushalten
06:00Trittin warnt Seehofer vor Merkel-Sturz
06:00Laschet fürchtet Chaos bei Zurückweisungen
01:00Hans warnt Union vor Koalitionsbruch
01:00CSU-Vize Weber will Unterstützung Merkels
00:00Emnid: Große Koalition ohne Mehrheit
00:00Bundesinnenministerium: Migranten wollen nach Westeuropa

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Zahl der Abtreibungen gestiegen


Krankenhaus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland ist im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent gestiegen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 101.200 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Frauen, die 2017 einen Schwangerschaftsabbruch durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahre alt, 17 Prozent zwischen 35 und 39 Jahre.

Rund acht Prozent der Frauen waren 40 Jahre und älter. Die unter 18-Jährigen hatten einen Anteil von drei Prozent. Rund 39 Prozent der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch keine Lebendgeburt. 96 Prozent der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Medizinische und kriminologische Indikationen waren in vier Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. Die meisten Schwangerschaftsabbrüche (61 Prozent) wurden mit der Absaugmethode (Vakuumaspiration) durchgeführt, bei 21 Prozent wurde die sogenannten Abtreibungspille verwendet. Die Eingriffe erfolgten überwiegend ambulant – rund 79 Prozent in gynäkologischen Praxen und 18 Prozent ambulant im Krankenhaus. Sieben Prozent der Frauen ließen den Eingriff in einem Bundesland vornehmen, in dem sie nicht wohnten. Im vierten Quartal 2017 wurden rund 24.300 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, 4,3 Prozent mehr als im vierten Quartal 2016, so die Statistiker weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 06.03.2018 - 08:10 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung