Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BKA sieht hohe Terrorgefahr bei Fußball-WM in Russland


Polizist in Russland / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundeskriminalamt (BKA) geht in einem vertraulichen Papier davon aus, dass während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland vor allem durch islamistischen Terrorismus eine hohe Gefahr ausgehen könnte. Das berichtet die "Bild" in ihrer Dienstagausgabe. In dem Gefährdungslagebild heißt es, dass sowohl die islamistischen Strukturen in Teilen des Landes, als auch die hohe Zahl an russischstämmigen ISIS-Kämpfern für eine besondere Gefährdungslage sorgen würde.

Seit Mitte Oktober 2017 würde ISIS auch zunehmend die WM 2018 thematisieren. So wurden Collagen verbreitet, auf denen Stars wie Neymar, Messi oder Ronaldo hingerichtet oder dieses angedeutet wurde. Die BKA-Ermittler halten laut "Bild" zudem fest, dass Teile der russischen Fanszene für ihre Gewaltbereitschaft und Rassismus bekannt sind. Bereits im Frühjahr 2017 hätten russische Hooligans ein "Festival der Gewalt" angekündigt. Mit der Anreise einer größeren Anzahl deutscher Hooligans rechnen die Ermittler jedoch nicht. Sowohl die unattraktive Auslosung, als auch die Gesetzesverschärfungen in Russland würde viele Hooligans abschrecken.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 22:17 Uhr

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