Mittwoch, 26. September 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Viele Anwohner um den Hambacher Forst wechseln Stromanbieter
NRW-Schulministerin will Grundwortschatz einführen
Ausbau von E-Ladesäulen kommt nur schleppend voran
Schwedens Ministerpräsident verliert Vertrauensabstimmung
BDI senkt Konjunkturprognose
Bericht: Berlin zahlt weitere 215 Millionen Euro für Türkei-Deal
Kriminologe kritisiert Missbrauchsstudie der katholischen Kirche
Regierung und Opposition streiten über Digitalpakt Schule
SPD lehnt Beteiligung von Diesel-Besitzern an Nachrüstungskosten ab
DAX am Mittag im Plus - Lufthansa-Aktie lässt stark nach

Newsticker

01:00DIHK begrüßt EU-Pläne zur Umgehung von US-Sanktionen gegen den Iran
01:00Ostbeauftragter beklagt Negativ-Image der neuen Länder
01:00ARD-Moderatorin Atalay: "Ich reagiere nicht auf Hasskommentare"
00:00EU-Kommission lehnt Finanzhilfen für Ankara ab
00:00Özdemir will an Bankett mit Erdogan teilnehmen
00:00AfD-Bundesvorstand beschließt Spendenrichtlinie
00:00BAMF übermittelt 10.000 Hinweise an Verfassungsschutz
00:00Seehofer will mit Heimatpolitik auch Ausländer ansprechen
23:00Bericht: Ostdeutschland holt nur noch langsam auf
23:00Ex-BAMF-Chefin Cordt wechselt ins Innenministerium
22:261. Bundesliga: Augsburg spielt unentschieden in München
22:12Dow lässt nach - McDonalds-Aktien im Plus
22:11Neuer Unionsfraktionschef will "Dialog mit Protestwählern"
21:33Londons Bankenlobby fürchtet ungeordneten Brexit
20:42Bericht: Berlin zahlt weitere 215 Millionen Euro für Türkei-Deal

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.374,66 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste haben die Aktien von Wirecard kurz vor Handelsschluss mit fast fünf Prozent kräftig zugelegt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umweltbundesamt verlangt zweierlei Plaketten für Diesel-Fahrverbot


Parkende Autos in einer Straße / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Präsidentin des Umweltbundesamts verlangt eine gestaffelte Lösung für Fahrverbote in Städten. Dafür müsse der Bund zwei verschiedene Plaketten einführen, sagte Behördenchefin Maria Krautzberger der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe). "Damit hätten die Städte eine Möglichkeit, auf ihre jeweilige lokale Belastung zu reagieren", sagte Krautzberger.

So könnten nachgerüstete Euro-5-Diesel und bereits zugelassene Autos der Euro-6-Norm künftig eine hellblaue Plakette bekommen. Diesel mit den neuen Abgasstufen Euro 6d-TEMP oder Euro 6d, die deutlich weniger Stickoxid emittieren, könnten hingegen eine dunkelblaue Plakette erhalten. Die jeweiligen Plaketten berechtigen, je nach Vorgabe, zur Einfahrt in die Umweltzone. "Schon mit der hellblauen Plakette könnten dann viele Kommunen 2020 die Grenzwerte einhalten", sagte Krautzberger. "Die dunkelblaue würde später eingeführt und wäre insbesondere in hoch belasteten Städten nötig." Die Behördenchefin reagiert damit auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig vorige Woche. Die Richter hatten Fahrverbote für zulässig erklärt, um damit die Stickstoffdioxid-Belastung zu vermindern. Allerdings leiden die betroffenen Städte unterschiedlich stark unter dem Reizgas. Nach Auffassung Krautzbergers müssten Städte wie München eine dunkelblaue Plakette für die Einfahrt in die Umweltzone verlangen. "Für Städte wie Mainz dagegen, in denen der Grenzwert nicht so arg überschritten wird, könnte eine hellblaue Plakette reichen", sagte sie. Die Fahrzeug-Nachrüstung, die für die Erteilung einer hellblauen Plakette nötig wäre, müsse "natürlich die Autoindustrie" zahlen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 22:03 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung