Freitag, 22. Juni 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.511,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,44 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Kurz vor Handelsschluss waren allein die Aktien von Fresenius, Linde, Adidas und Merck im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Designierte Digitalministerin Bär will mehr Tempo


Zwei Männer surfen im Internet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die designierte Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzleramt, Dorothee Bär (CSU), hat mehr Tempo bei der digitalen Entwicklung in Deutschland angemahnt. Insbesondere den Unternehmen wolle sie helfen, "Champions League zu spielen, Weltmeister zu sein, und ein Taktgeber", sagte die CSU-Politikerin am Montagabend den ARD-Tagesthemen. "Mir geht das an dieser Stelle viel, viel zu langsam".

In ihrem neuen Amt wolle sie dazu beitragen, dass "Deutschland nicht nur eine erfolgreiche Industrienation bleiben kann, sondern auch eine erfolgreiche Digitalnation werden wird." Auch in den Fachministerien sieht Bär Defizite bei der digitalen Entwicklung. "Ich stelle schon fest in den letzten Jahren, dass wir auch in unseren Ministerien unterschiedliche Geschwindigkeiten haben", sagte sie. "Da gibt es welche, die viel viel weiter sind; andere leider noch nicht." Jedes Ministerium in Deutschland müsse "ein Digitalministerium sein", forderte die künftige Staatsministerin. Angesprochen auf eine Twitter-Meldung der Schwesterpartei CDU, wonach das Thema Digitalisierung beim künftigen Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) liege, "an der Seite Dorothee Bärs", sagte die designierte Staatsministerin: "Ich finde jetzt nicht, dass Politik gemacht wird zwischen den Twitter-Accounts von CDU und CSU, sondern von realen Menschen." Sie und Braun ließen sich "da nicht aus der Ruhe bringen." Im Übrigen müsse sie sich "nicht an Sandkastenspielen beteiligen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 21:24 Uhr

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