Dienstag, 26. März 2019
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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Exporte nach Russland steigen wieder


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Jahr 2017 hat Deutschland Waren im Wert von 25,9 Milliarden Euro nach Russland exportiert und Waren im Wert von 31,4 Milliarden Euro von dort importiert: Damit stiegen im Handel mit Russland erstmals seit fünf Jahren sowohl die Exporte als auch die Importe wieder an, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Montag mit. Im Jahr 2017 nahmen die Exporte um 20,2 Prozent und die Importe um 18,7 Prozent gegenüber 2016 zu. Zuvor waren sie vier Jahre in Folge gesunken.

Im Jahr 2012 hatte es die bisherigen Höchstwerte im deutschen Außenhandel mit Russland gegeben (Exporte: 38,1 Milliarden Euro, Importe 42,8 Milliarden Euro). Mit Russland gelten nach wie vor Handelsbeschränkungen der Europäischen Union. Diese betreffen ganz oder teilweise militärisch nutzbare Güter sowie bestimmte Ausrüstungsgüter für den Energiesektor. Wichtigste deutsche Exportgüter nach Russland waren im Jahr 2017 Maschinen im Wert von 5,7 Milliarden Euro (+ 22,1 Prozent zum Vorjahr), Kraftwagen und Kraftwagenteile für 4,1 Milliarden Euro (+ 16,5 Prozent) und chemische Erzeugnisse für 2,9 Milliarden Euro (+ 9,7 Prozent). Die Russische Föderation gehört zu den Ländern, mit denen Deutschland einen Importüberschuss nachweist. Im Jahr 2017 betrug das Handelsdefizit 5,6 Milliarden Euro. Der bisherige Höchstwert wurde mit 9,1 Milliarden Euro im Jahr 2014 erreicht. Zu dem Importüberschuss tragen hauptsächlich die Einfuhren von russischem Erdöl und Erdgas bei, teilten die Statistiker weiter mit. Im Jahr 2017 wurden Erdöl und Erdgas aus der Russischen Föderation im Wert von 19,8 Milliarden Euro nach Deutschland importiert (+ 20,6 Prozent zum Vorjahr). Damit kamen wertmäßig 35,3 Prozent der deutschen Importe von Erdöl und Erdgas aus Russland. Weitere wichtige Importgüter im Jahr 2017 waren Kokerei- und Mineralölerzeugnisse im Wert von 4,1 Milliarden Euro (+ 11,1 Prozent zum Vorjahr) und Metalle im Wert von 3,0 Milliarden Euro (+ 6,0 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 08:13 Uhr

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