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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.579,72 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anteilsscheine von BMW, Daimler und Volkswagen rangierten mit Verlusten von mehr als einem Prozent am Ende der Liste. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW-SPD-Chef unterstützt Ost-Minister für Kabinett


SPD-Parteizentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zur Forderung nach einer besseren Stellung des Ostens im künftigen Bundeskabinett hat der Vorsitzende des SPD-Landesverbands Nordrhein-Westfalen, Michael Groschek, Unterstützung signalisiert. "Fest steht, dass es drei Frauen und drei Männer aus der SPD am Kabinettstisch geben wird", sagte Groschek der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Darüber hinaus habe er als Landeschef aus dem "tiefsten Westen" nichts dagegen, wenn der Osten der Republik mehr Berücksichtigung fände.

"Es gibt in der SPD keinen Ost-West-Konflikt", sagte Groschek. "Unser Regierungsteam, das wir jetzt aufstellen, muss bei der nächsten Bundestagswahl um die deutsche Meisterschaft spielen. Das ist das wichtigste Ziel", sagte der NRW-Landeschef. Die SPD könne bei guter Regierungsarbeit wieder stärkste Kraft werden, da sei er sich sicher. Zur künftigen Zusammenarbeit mit Gegnern der großen Koalition wie Juso-Chef Kevin Kühnert sagte Groschek: "Bei aller Kritik muss man sagen, dass die Jusos einen super Job gemacht haben. Kevin Kühnert und seine Mitstreiter haben eine Kampagne hingelegt, von der sich die SPD eine Scheibe abschneiden kann." In NRW gebe es viele junge Juso-Frauen, die mit "viel Power und Sachverstand" argumentiert hätten. "Die werden wir gezielt fördern", sagte Groschek.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 07:25 Uhr

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