Montag, 24. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Drohender Handelskrieg: EVP-Fraktionschef Weber will Trump stoppen


Manfred Weber (CSU) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CSU-Vize und Europapolitiker Manfred Weber hat die neuen Protektionismus-Drohungen von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert, zugleich aber vor überzogenen Gegenreaktionen der EU gewarnt. "Die jüngsten Drohungen des US-Präsidenten gegen die europäische Autoindustrie sind inakzeptabel", sagte Weber, Chef der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, der "Passauer Neue Presse" (Montagausgabe). "Wir müssen in Washington Partner suchen, um Trumps Protektionismus-Kurs zu stoppen", forderte der CSU-Politiker.

"Es geht um Fakten, nicht um Emotionen. Handelsauseinandersetzungen sind zum massiven Schaden für alle." Weber ging auf Distanz zu EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, der Trump mit harten Vergeltungsmaßnahmen gedroht hatte. Anstatt auf einen direkten Konfrontationskurs zu setzen, "muss die EU auf andere Staaten auf der Welt zugehen, die ebenso von Donald Trumps Entscheidungen betroffen und enttäuscht sind", sagte Weber. "Wir brauchen ein weltweites Netzwerk für Handel und Partnerschaft. Nur so können möglichst viele Menschen von wirtschaftlichem Wohlstand profitieren", sagte Weber weiter. "Wenn Trump Mauern baut, muss Europa Brücken zu anderen Partnern bauen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 05.03.2018 - 05:00 Uhr

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