Sonntag, 23. September 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Tierschützer: Flusspferde nächste Opfer der Gier nach Elfenbein


Container / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Artenschützer beklagen, dass der Handel mit den hauerartigen Eckzähnen von Flusspferden außer Kontrolle gerät. Die bis zu 70 Zentimeter langen Zähne der auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN) als gefährdet eingestuften Huftiere werden aus Afrika vor allem nach Hongkong und China exportiert und dort zu Schnitzereien oder Messergriffen verarbeitet. Größter Importeur ist die Europäische Union mit über 40.000 Schnitzereien in den vergangenen zehn Jahren, kritisiert Daniela Freyer von der Artenschutzorganisation Pro Wildlife im "Spiegel".

Zwar sei der Handel mit den Zähnen nicht illegal. Er gehöre jedoch umfangreich dokumentiert, was zunehmend umgangen werde: "Ein großer Teil des Handels mit Flusspferdzähnen findet im Verborgenen statt", sagt Freyer in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel". So haben Forscher der Universität Hongkong aufgedeckt, dass der Transport von mehr als 17 Tonnen Zähnen aus den Hauptexportländern Uganda und Tansania nach Hongkong seit 1995 nicht ausgewiesen worden sei. Artenschützer befürchten, dass der Handel mit Flusspferdzähnen weiter zunehmen könnte, wenn ab 2021 Einschränkungen des Elfenbeinhandels in Hongkong in Kraft treten. Schmuggler von Elefanten-Elfenbein würden jetzt schon "zunehmend auch Flusspferdzähne verkaufen", berichtet Ofir Drori vom Anti-Wilderei-Netzwerk Eagle, "aufgrund ihrer geringeren Größe lassen sie sich leichter schmuggeln als Stoßzähne".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.03.2018 - 08:54 Uhr

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