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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutscher soll drei IS-Gefangene in Syrien zu Tode gefoltert haben


Das Strafgesetzbuch in einer Bibliothek / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ein ehemaliges Mitglied des "Islamischen Staats" (IS) aus Deutschland soll Gefangene der Terrormiliz schwer misshandelt und getötet haben. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellem Ausgabe berichtet, ermittelt Generalbundesanwalt Peter Frank gegen den 27-jährigen Nils D. aus Dinslaken in Nordrhein-Westfalen wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen und Mord in drei Fällen. Ein Haftbefehl ist bereits beantragt.

Die Bundesanwaltschaft wirft Nils D. vor, als Mitglied des sogenannten Sturmtrupps des IS im Gefängnis der nordsyrischen Stadt Manbidsch zusammen mit anderen Männern drei Gefangene des IS im zweiten Halbjahr 2014 gefoltert zu haben – bis diese starben. Danach sollen sie die Leichen der Männer in Säcke verpackt und weggeschafft haben. Den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft liegen die Angaben eines syrischen Zeugen zugrunde. Die Ermittler halten sie für glaubwürdig. Wie belastbar sie tatsächlich sind, ist unklar. Nils D. galt lange als eine Art Vorzeigeaussteiger unter den ehemaligen IS-Kämpfern aus Deutschland. Er war 2013 nach Syrien ausgereist und hatte nach seiner Rückkehr Ende 2014 mit den Behörden kooperiert. D.s Anwalt teilte auf Anfrage mit, sein Mandant bestreite die Vorwürfe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.03.2018 - 08:17 Uhr

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