Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Türken bekommen Asyl in Deutschland


Zwei Frauen mit Kopftuch in Berlin-Kreuzberg / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland wird deutlich mehr Türken als noch vor einem Jahr Asyl gewährt. So lag die Anerkennungsquote im Januar bei 38,2 Prozent, wie aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe in ihren Samstagausgaben berichten. Im Januar 2017 hatte die sogenannte Gesamtschutzquote bei 6,4 Prozent, im Juli 2017 bei 22 Prozent gelegen.

Insgesamt wurde im Januar 2018 über 1.074 Asylanträge entschieden. Davon wurden 410 positiv beschieden. Die Vizevorsitzende der Linksfraktion, Sevim Dagdelen, kritisierte die Türkei-Politik der Bundesregierung. "Die hohe Schutzquote zeigt einmal mehr, dass die Türkei weder rechtsstaatlich noch demokratisch ist", sagte Dagdelen, die die Anfrage stellte, den Funke-Zeitungen. Es sei "politisch absolut unverantwortlich", weitere Waffenlieferungen an die Türkei zu genehmigen, so würden neue Fluchtursachen geschaffen. "Statt eines Schmusekurses mit dem Regime Erdogans bedarf es eines sofortigen Rüstungsstopps und ein Einfrieren der EU-Beitrittsverhandlungen." 741 Türken stellten im Januar 2018 einen Asylantrag in Deutschland, wie aus dem Regierungspapier weiter hervor geht. Seit dem Putschversuch gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan im Sommer 2016 steigt die Zahl der Asylbewerber aus der Türkei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 03.03.2018 - 03:00 Uhr

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