Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Vor Italien-Wahl: FDP sieht 80-Milliarden-Euro-Risiko


Italienische Zentralbank Banca d`Italia / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP warnt vor Milliarden-Risiken für Deutschlands Steuerzahler bei einem Euro-Austritt der Italiener. "Den möglichen Erfolg der Eurokritiker bei der Parlamentswahl in Italien müssen die Mitglieder der Eurozone mit Sorge sehen", sagte Christian Dürr, stellvertretender Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND/Samstagausgaben). "Es sollte jedem klar sein, dass Italien bei einem potenziellen Austritt aus dem Euro seine Defizite im Target2-Zahlungsverkehrssystem der Notenbanken nicht bedienen wird."

Dabei gehe es um 439 Milliarden Euro, "wovon allein Deutschland aufgrund der Kapitalbeteiligung an der Europäischen Zentralbank 80 Milliarden Euro tragen müsste". Diese Summe entspreche 25 Prozent des deutschen Haushaltsvolumens und wäre ein Verlust gigantischen Ausmaßes für den Steuerzahler. Die Bundesregierung verschließe davor die Augen. "Deutschland und besonders die anderen Staaten der Eurozone sind auf dieses Worst-Case-Szenario nicht vorbereitet", so FDP-Vorstandsmitglied Dürr.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.03.2018 - 14:48 Uhr

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