Dienstag, 26. März 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Nachdem der Index am Vormittag vorübergehend im Plus war, wurde er zum Xetra-Handelsschluss mit 11.346,65 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,15 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die Aktie von Bayer war erneut am Ende der Kursliste und ließ bis kurz vor Handelsende fast vier Prozent nach - auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Deutsche Automobil Treuhand: Ausmaß von Diesel-Wertverlust unklar


Autobahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Sprecher der Schätzorganisation Deutsche Automobil Treuhand (DAT) warnt vor verfrühten Angaben eines dramatischen Wertverlusts bei Dieselfahrzeugen. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch zu früh, darüber konkrete Aussagen zu treffen", sagte Martin Endlein der "Heilbronner Stimme" (Freitag). Die Auswirkungen des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts dürften frühestens im April bemerkbar sein, erklärte er in dem Blatt.

Die DAT erstellt seit April 2017 jeden Monat ein "Diesel-Barometer", in dem unter anderem der Wertverlust von dreijährigen Diesel- und Benziner-Fahrzeugen mit bestimmter Laufleistung im Vergleich zum Listenpreis des Autos ermittelt wird. Die Werte für einen Monat werden üblicherweise im letzten Monatsdrittel des Folgemonats veröffentlicht. Da das Urteil am 27. Februar fiel, werden sich unmittelbare Auswirkungen erst für die Verkäufe im März zeigen. "Wir rechnen damit, dass der Wert für Diesel weiter unter Druck kommt", sagte Endlein der Zeitung. "Das Urteil wird Folgen haben, aber es ist zurzeit nicht seriös möglich, einen Wert anzugeben." Es werde außerdem auch künftig noch Gegenden in Deutschland geben, in denen Diesel gerne gekauft werden, erwartete der DAT-Sprecher - vor allem ländliche Regionen, in denen viele Pendler leben und die viel fahren müssen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 02.03.2018 - 04:00 Uhr

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