Dienstag, 19. März 2019
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.788,41 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EZB und IWF zweifeln wieder an Kreditwürdigkeit Griechenlands


Einkaufsstraße in Athen mit Griechischem Parlament / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die griechische Wirtschaft kommt offenbar nicht aus der Krise. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, bezweifeln die Europäische Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) jedenfalls, dass das Land bald wieder in der Lage sein werde, sich dauerhaft Geld an den Kapitalmärkten zu besorgen. EZB-Präsident Mario Draghi warnte beim Finanzministertreffen der Eurostaaten zu Beginn dieser Woche in Brüssel, dass die Kreditwürdigkeit der griechischen Regierung leide, wenn sie nicht entschieden weiter reformiere.

Deren Zögerlichkeit habe "Volatilität an den Märkten" hervorgerufen, beanstandete Draghi. Das Land komme entgegen seiner Zusagen zum Beispiel bei elektronischen Auktionen von notleidenden Krediten nicht voran. IWF-Europachef Poul Thomsen kritisierte, dass seine Organisation die Wachstumsaussichten aller Länder der Eurozone ständig nach oben korrigieren könne, nur die Griechenlands nicht. Noch immer enttäusche das Krisenland mit Blick auf das Wirtschaftswachstum. Griechenlands Finanzminister Euklid Tsakalotos verteidigte sich nach Auskunft von Mitarbeitern mehrfach damit, dass die Schwierigkeiten außerhalb der Kontrolle der griechischen Regierung lägen. EU-Währungskommissar Pierre Moscovici stand ihm bei: Die griechische Regierung habe alles versucht, was von ihr verlangt worden sei. Dieses Jahr läuft das dritte Hilfspaket für Griechenland aus, dann muss das Land finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.02.2018 - 18:00 Uhr

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