Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

"Bild"-Chef Reichelt will sich bei Juso-Chef nicht entschuldigen


Axel-Springer-Verlag / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Julian Reichelt, Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, sieht keine Veranlassung, sich bei Juso-Chef Kevin Kühnert zu entschuldigen. "Dafür, dass wir schon in der ersten Geschichte geschrieben haben, seine Darstellung sei plausibel? Nein", sagte Reichelt dem "Spiegel". Das Satiremagazin "Titanic" hatte nach eigenen Angaben der "Bild" vergangene Woche gefälschte E-Mails untergeschoben, in denen ein Russe namens Juri dem Juso-Chef Unterstützung bei dessen Kampagne gegen die Große Koalition zugesagt haben soll.

"Neue Schmutz-Kampagne bei der SPD", titelte das Boulevardblatt daraufhin. "Was ich bedaure, ist, dass wir die Geschichte auf Seite eins gebracht haben. Das hätten wir nicht tun sollen", räumte Reichelt im "Spiegel" ein. Um so etwas in Zukunft zu verhindern, denke er darüber nach, "ob wir komplett auf Material verzichten sollten, das von anonymen Informanten zugespielt wird". Seine Autorität in der Redaktion habe durch den Vorfall nicht gelitten, an einen Rücktritt habe er auch nicht gedacht: "Ich hätte es dann überlegt, wenn es `Titanic` gelungen wäre, unterzubringen, was sie unterbringen wollten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.02.2018 - 18:00 Uhr

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