Freitag, 14. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nürnberg: Drei verletzte Frauen nach Angriff durch Unbekannten
EU verlängert Wirtschaftssanktionen gegen Russland
EU-Parlamentspräsident warnt vor neuen Flüchtlingskrisen
Kretschmann und Günther bekräftigen Nein zur Grundgesetzänderung
Grüne kritisieren Änderung des Personenstandsrechts als zu zaghaft
EU-Gipfel endet ohne Lösung für May - Merkel pocht auf Regeln
FDP-Vize Kubicki: AKK wird schwache CDU-Vorsitzende sein
DAX schließt nach EZB-Zinsentscheid kaum verändert
Bundesregierung verspricht 32 Milliarden Euro für bessere Bahn
Bundestag beschließt Option für drittes Geschlecht

Newsticker

17:16Lindner hält Jamaika-Koalition wieder für möglich
16:54Ost-CDU diskutiert über Strategie für Wahlkämpfe in 2019
16:33Brexit: Merkel will enge Partnerschaft mit Großbritannien
16:03Hälfte der Flüchtlinge arbeitet als Facharbeiter oder Experte
15:55Wilhelm Genazino ist tot
15:33Kollegah neu an der Spitze der Album-Charts
15:14SPD kritisiert Merkels Vorgehen gegen Deutsche Umwelthilfe
15:02May kündigt weitere Brexit-Verhandlungen an
13:43Staatsrechtler kritisiert Merkels Umgang mit Deutscher Umwelthilfe
13:18Seehofer plant schärfere Abschiebungsregeln
13:07CDU-Politiker fordern größere Rolle für Merz
12:58Digitalpakt: Bundesrat ruft Vermittlungsausschuss an
12:55DAX am Mittag deutlich im Minus - Infineon lässt kräftig nach
12:14BKA warnt nach Anschlag in Straßburg vor Nachahmern
11:53Einnahmen der Kirchen aus Kirchensteuer steigen

Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 12:50 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,8 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Immer mehr Patienten mit Medikationsplan


Tabletten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zum Schutz vor unerwünschten Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln lassen sich immer mehr Patienten in Deutschland einen Medikationsplan ausstellen. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Andrew Ullmann hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (RND/Samstagausgaben) berichtet. Seit Oktober 2016 haben gesetzlich Krankenversicherte, die gleichzeitig und dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden, Anspruch auf einen Medikationsplan mit Dosierungshinweisen durch ihre Ärztin oder ihren Arzt.

Dadurch sollen Einnahmefehler oder gefährliche Wechselwirkungen vermieden werden. Das Bundesgesundheitsministerium verweist auf Zahlen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), wonach im ersten Halbjahr 2017 für mindestens 74.500 Patienten ein Medikationsplan mit entsprechender Vergütung durch die Kassen erstellt worden ist. Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen, weil in dieser Berechnung nicht alle Abrechnungsarten für das Dokument erfasst sind. Untersuchungen würden zeigen, dass sich Patienten mit einem Medikationsplan besser informiert fühlen, so das Gesundheitsministerium weiter. Das Dokument soll künftig auch in elektronischer Form verfügbar sein – als Anwendung der elektronischen Gesundheitskarte. Nach Ministeriumsangaben sollen die technischen Voraussetzungen dafür bis Ende 2018 in allen Arztpraxen geschaffen werden. Die Freien Demokraten fordern eine "ständige" Aktualisierung des Dokuments. "Denn jedes zusätzliche Medikament, gleich ob ärztlich verordnet oder ohne Verschreibung erworben, kann das Risiko gesundheitsschädlicher Arzneimittelinteraktionen erhöhen", sagte der FDP-Fachpolitiker Ullmann dem RND. Nach Studien sind in Deutschland jährlich rund 250.000 Krankenhauseinweisungen auf vermeidbare Medikationsfehler zurückzuführen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.02.2018 - 11:58 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung