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Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag deutliche Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.389 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Beiersdorf, Fresenius und Henkel. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

EVP macht Druck im Spitzenkandidaten-Streit


EU-Kommission in Brüssel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem EU-Gipfeltreffen am Freitag macht nun auch die christdemokratische Europäische Volkspartei (EVP) Druck auf die Regierungschefs wegen der Besetzung des nächsten Kommissionspräsidenten. EVP-Vizepräsident David McAllister sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitag), die europäischen Parteien sollten wie 2014 auch zu den nächsten EU-Parlamentswahlen im Mai 2019 einen Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten aufstellen, die EVP werde dies bei einem Parteitag Anfang November in Helsinki tun. "Die ablehnende Haltung mancher Staats- und Regierungschefs zum Spitzenkandidatenprozess sehe ich kritisch", sagte der CDU-Europapolitiker, der sich ausdrücklich in seiner Funktion als Vertreter der EVP-Spitze äußerte.

"Das Spitzenkandidatenprinzip sorgt für Transparenz und steigert die demokratische Legitimation und Bürgernähe der Kommission", sagte er. Der EU-Gipfel will am Freitag über das künftige Verfahren zur Besetzung des Präsidentenamtes beraten: Forderungen des EU-Parlaments, der nächste Kommissionspräsident müsse zwingend vorher Spitzenkandidat einer Partei bei der Europawahl im Mai 2019 gewesen sein, werden die Regierungschefs aller Voraussicht eine Absage erteilen. Einen Automatismus werde es nicht geben, hieß es im Vorfeld im Rat. McAllister warnte aber, allen Beteiligten müsse klar sein, dass jeder Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten am Ende bei geheimer Wahl im EU-Parlament eine Mehrheit der Abgeordneten erhalten müsse. Die Intervention der EVP vor dem Gipfeltreffen hat Gewicht, weil die christdemokratische Parteienfamilie stärkste Kraft im EU-Parlament ist und gute Chancen hat, diese Position auch bei den Europawahlen 2019 zu verteidigen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.02.2018 - 01:00 Uhr

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