Freitag, 14. Dezember 2018
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Zustimmung zur vertieften Integration der EU nimmt zu


Europaflagge / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zustimmung der Deutschen zu einer Vertiefung der Integration der Europäischen Union nimmt wieder zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Demnach befürworten 49 Prozent der Befragten Fortschritte bei der europäischen Einigung, hingegen fordern 34 Prozent, wieder mehr Macht an die einzelnen Länder zu übertragen.

In den vergangenen Jahren hatten sich noch relative Mehrheiten für die zweite Position ausgesprochen. Den Vorschlag einer forcierten europäischen Einigung finden 51 Prozent gut. Der Verweis auf das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen, bei dem von einem "Aufbruch für Europa" die Rede ist, erhöhte die Zustimmung auf 57 Prozent. Brachten die Befragenden den Vorschlag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Verbindung, stimmten ihm 65 Prozent zu. Lediglich 14 Prozent der Deutschen halten die EU für eine "überflüssige Institution, die einzelne Länder bevormundet". Bei den Wählern der AfD stimmen 50 Prozent dieser Aussage zu. Für die Umfrage wurden vom 2. bis 15. Februar 1.271 Personen befragt. Die Auswahl der Befragten sei "repräsentativ", teilte das Institut mit.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.02.2018 - 14:40 Uhr

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