Sonntag, 23. September 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.427,93 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,82 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die turbulenten Ereignisse in der Bundespolitik hatten am Freitag keinerlei erkennbare Auswirkungen auf den Aktienhandel, das Börsenbarometer hielt sich den ganzen Tag über gleichmäßig im grünen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ulrich Matthes: Bauchgefühl verhinderte Hollywood-Engagements


Ulrich Matthes / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Schauspieler Ulrich Matthes hat zwei Rollenangebote in Hollywood nicht angenommen, weil er auf sein Bauchgefühl gehört hat. "Ich hätte beide Male am Deutschen Theater in Berlin für ein halbes Jahr kündigen müssen", sagte der 58-Jährige der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Wenn es Superrollen gewesen wären, "mit einem der Großmeister", hätte er wahrscheinlich versucht, das Ganze zu organisieren.

"So aber hätte ich zu viel aufgeben müssen. Vielleicht kommt Hollywood noch." Am Mittwochabend ist Matthes im ARD-Film "Fremder Feind" zu sehen, in dem er einen gebrochenen Mann spielt, der zunächst Pazifist ist und dann in eine Art Privatkrieg zieht. Sich selbst würde Matthes nicht als Pazifisten bezeichnen. "Aber ich zögere immer kurz, denn ich denke, man wirkt sympathischer, wenn man `ja` sagt." Aber spätestens der Kampf der Alliierten gegen die Nazis habe gelehrt, dass es einen Punkt gibt, an dem Pazifismus nicht mehr weiterhilft. "Spätestens wenn ein Land angegriffen wird, muss es sich wehren. Ich fürchte, man kann auch in Zukunft nicht davon ausgehen, dass alle Gesellschaften friedlich sind."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.02.2018 - 16:40 Uhr

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