Sonntag, 16. Dezember 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD-Linke Mattheis bleibt bei "Nein" zur GroKo


Hilde Mattheis / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Vorsitzende des Forums Demokratische Linke 21, Hilde Mattheis (SPD), bleibt beim "Nein" zur GroKo und teilt gegen die Union aus. In einem Beitrag für das Nachrichtenportal t-online.de befürwortet die Bundestagsabgeordnete eine Minderheitsregierung und bemängelt den mit der Union vereinbarten Koalitionsvertrag: "Natürlich freuen sich einige über einen Ministerposten oder einzelne Erfolge - aber die grundlegenden Fragen, die sich in diesem Land stellen, werden nicht angegangen", schreibt Mattheis. Stattdessen bleibe es beim "Klein-Klein", um bestehende politische Differenzen zu verwischen.

Das schade nicht nur der SPD, der es in einer großen Koalition sehr schwer fallen werde, "als eigenständige, linke Volkspartei" aufzutreten. Es schade auch der Demokratie, da die Auseinandersetzung zwischen den politischen Lagern fehle. Auch die bisherigen Erfahrungen der SPD mit der Union in der Regierungsverantwortung sprächen gegen die große Koalition. "Ich halte auch die CDU/CSU nicht für verlässliche Regierungspartner", schreibt Mattheis weiter. "Die CDU ist frustriert, will wieder konservativer auftreten und ihre Vorsitzende stürzen." Die CSU betreibe "Kraftmeierei", um die Landtagswahlen in Bayern zu gewinnen. Die Alternative zur großen Koalition sei eine Minderheitsregierung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 21:01 Uhr

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