Sonntag, 18. Februar 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.451,96 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,86 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An die Spitze der Kursliste setzten sich am Freitag Aktien von Vonovia, ohne dass es nennenswerte Neuigkeiten gab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Weiterer Gegenkandidat für Andrea Nahles


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Bürgermeisterin von Flensburg und einem Berufsschullehrer aus Dithmarschen hat ein weiteres SPD-Mitglied im Kampf um den Parteivorsitz seinen Hut in den Ring geworfen: Udo Schmitz, Ortsvereinsvorsitzender und Rechtsanwalt aus dem niedersächsischen Ort Stadland bei Bremerhaven, sowie ehemaliger Mitarbeiter verschiedener SPD-Politiker wie Hans-Jochen Vogel und Renate Schmidt, hat in einem Brief an den Parteivorstand der SPD seine Gegenkandidatur zu Andreas Nahles angekündigt. Das berichtet die "Bild" in ihrer Donnerstagausgabe. "Nach über 40 Jahren Parteizugehörigkeit", zitiert "Bild" aus dem Schreiben, könne er "nicht mehr mit ansehen, wie der komplette Parteivorstand die SPD im freien Fall abstürzen lässt. Irgendwer muss die Reißleine ziehen und ICH mach das stellvertretend für die Basis unserer Partei."

Er empfinde es als "beschämend", so Schmitz an den SPD-Vorstand, "wie Ihr hantiert, wie Ihr anscheinend miteinander umgeht, wie wichtig es ist, wer welche Regierungsämter bekommt oder sich schon einmal für die nächste Kanzler/innen/kandidatur warm läuft". Die Parteiführung in Berlin habe offenbar "jegliche Form von Bodenhaftung verloren". Neben seiner "Bewerbung als Bundesvorsitzender" beantragt Schmitz zugleich, die SPD-Satzung zu ändern und damit jeder Wahl zum Parteichef ein obligatorisches Mitgliederbegehren voranzustellen: "Nur wer sich als Kandidat der Mitgliederbefragung stellt, kann auch auf dem Bundesparteitag kandidieren", so Schmitz` Formulierungsvorschlag zur Satzungsänderung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 17:30 Uhr

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