Freitag, 17. August 2018
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Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.237,17 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Für die Bayer-Aktie ging es dagegen weiter steil bergab, das Papier verlor bis kurz vor Handelsende über fünf Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kauf von BND-Spionagesatelliten vermutlich teurer als bekannt


BND-Zentrale / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Kauf von zwei Spionagesatelliten für den Bundesnachrichtendienst (BND) wird vermutlich teurer als bislang bekannt. Das berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit" unter Berufung auf die als geheim eingestuften Unterlagen, mit denen das Kanzleramt 400 Millionen Euro beim Bundestag beantragt hatte. Darin räumt der BND demnach ein, dass die Kosten um bis zu einem Viertel überschritten werden könnten und somit bis zu einer halben Milliarde Euro betragen.

Hinzu kommen die Kosten für die Nutzung einer Kontroll- und Datenempfangsstation der Bundeswehr, die der Geheimdienst vorerst mitnutzen soll. Der Wochenzeitung sagte der Präsident des BND, Bruno Kahl: "Der BND muss in der Lage sein, Informationen schnell und eigenständig zu beschaffen, um möglichst unabhängige und aktuelle Lageeinschätzungen abgeben zu können". Und weiter: "Es reicht mitunter nicht aus, Informationen in Abhängigkeit von Dritten zu erhalten, Bildmaterial auf dem kommerziellen Markt anzukaufen oder bei internationalen Partnern anzufragen." Kritik kommt von der Linkspartei. Er könne "den nachrichtendienstlichen Nutzen nicht erkennen", so der Linkspartei-Abgeordnete André Hahn, der im Parlamentarischen Kontrollgremium sitzt. "Warum kann man die Bilder der Bundeswehr nicht mitnutzen? Oder sie bei Nato-Partnern besorgen?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 14:56 Uhr

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