Donnerstag, 18. Oktober 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.589,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Linde, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Müntefering spricht Nahles Vertrauen aus


Franz Müntefering / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ex-SPD-Chef Franz Müntefering nimmt der designierten Parteivorsitzenden Andrea Nahles nicht mehr übel, dass sie 2005 zu seinem Sturz beigetragen hat. "Wir sind beides erwachsene Leute und wir sind uns seitdem viele Male begegnet. Das belastet uns nicht mehr, die Sache liegt weit hinter uns", sagte er "Zeit-Online" und fügte hinzu: "Ich habe volles Vertrauen in Andrea Nahles."

Müntefering warnte seine Partei davor, beim Mitgliederentscheid gegen die GroKo zu stimmen. "Wenn wir uns jetzt einer neuen Großen Koalition verweigern, mag das manche in der Partei freuen. Aber darum geht es nicht. Es geht darum, die Menschen in Deutschland nicht zu enttäuschen - und die erwarten, dass endlich eine Regierung zustande kommt. Verhindern wir das, werden wir bei der nächsten Wahl sehr leiden", sagte er. Eine Minderheitsregierung der CDU sei die schlechtere Alternative, sagte er. "Wenn das jetzt so käme, hätte die SPD weder das Finanz- noch das Außen- oder das Arbeits- und Sozialministerium. Und nichts von dem, was wir gegen die Union im Koalitionsvertrag durchgesetzt haben." Er könne nicht sehen, was da der Vorteil sein solle. Vielmehr ist er überzeugt: "Der Hohn wäre uns sicher, nichts sonst."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 11:38 Uhr

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