Freitag, 23. Februar 2018
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Am Donnerstag hat der DAX nach anfänglichen Kursverlusten am Nachmittag ins Plus gedreht und schließlich doch mit einem kleinen Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.461,91 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,07 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Am Vormittag hatte der schlechter als erwartet ausgefallene Ifo-Geschäftsklimaindex noch für signifikante Kursabschläge gesorgt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Günther: Merkel-Kritiker in Kabinett oder Parteiführung einbinden


Angela Merkel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) plädiert dafür, dass CDU-Chefin Angela Merkel Spitzenfunktionen künftig auch mit ihren parteiinternen Kritikern besetzt. "Alle Namen, die da gehandelt werden und die für unterschiedliche Flügel stehen, sollten im Kabinett oder in der Parteiführung vertreten sein", sagte Günther der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe) auf die Frage, ob Merkel neben Vertrauten wie Kanzleramtschef Peter Altmaier auch Jens Spahn oder Carsten Linnemann bei der Postenverteilung bedenken müsse. "Angela Merkel wird dazu einen sehr klugen Vorschlag machen", sagte Günther.

Und er halte es für "genau richtig", dass Merkel ihre beiden Ämter für die volle Wahlperiode behalten wolle. Zu den scharfen Vorwürfen von Linnemann und anderen, die etwa durch die Abgabe des Finanzministeriums an die SPD einen Markenkern der CDU zerstört sehen, sagte Günther: "Ich setzte darauf, dass diese Kritiker sich ausmalen, was passiert wäre, wenn der Koalitionsvertrag nicht zustande gekommen wäre, weil man zwar inhaltlich, aber nicht bei der Ressortverteilung zueinander kam. Das hätten die Bürger gar nicht verstanden. Die Verantwortung für das Land war größer."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.02.2018 - 07:07 Uhr

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