Mittwoch, 12. Dezember 2018
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.780,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,49 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) ermittelten mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren fielen deutlich besser als erwartet aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bis zu 1,7 Milliarden Euro für geplante höhere Erwerbsminderungsrente


Euromünzen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die von Union und SPD geplante Anhebung der Erwerbsminderungsrente könnte die Rentenversicherung mit Mehrausgaben von bis zu 1,7 Milliarden Euro im Jahr belasten. "Die Kosten für die Reform der Erwerbsminderungsrenten könnten nach derzeitigen Schätzungen der Rentenversicherung - je nach konkreter Ausgestaltung und möglicherweise stärkerer Inanspruchnahme - auf bis zu 1,7 Milliarden Euro im Jahr 2030 anwachsen, wenn die Regelung 2019 in Kraft tritt", sagte ein Sprecher der Rentenversicherung der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Für die Erwerbsminderungsrentner will die Koalition die Anrechnung der Zurechnungszeiten beschleunigen.

Bisher gilt, dass die Betroffenen bei der Rentenberechnung so gestellt werden, als hätten sie bis zum Alter von 62 Jahren und drei Monaten gearbeitet. Nun soll diese Zurechnungszeit in einem einzigen Schritt auf 65 Jahre und acht Monate angehoben werden. Unklar bleibt aber im Koalitionsvertrag, ob das nur für die jährlich etwa 170.000 neuen Erwerbsminderungsrentner gelten soll - oder auch für die fast 1,7 Millionen bestehenden Erwerbsminderungsrentner.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 13.02.2018 - 07:58 Uhr

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